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Reglemente

Um einen reibungslosen Spielbetrieb auf unserer Anlage gewährleisten zu können, bitten wir alle Golferinnen und Golfer, sich an unsere Reglemente zu halten. Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte zu diesem Thema. Klicken Sie sich dazu durch das folgende Menü:

 

  • Handicap-Reglement

    Ab 2021 gibt es ein einheitliches System für die Berechnung von Handicaps, das Word Handicap System (WHS). Ziel ist es, dass unterschiedlich starke Spielerinnen und Spieler auf unterschiedlich schweren Plätzen eine faire Chance haben und die Resultate untereinander vergleichbar sind. Die European Golf Association (EGA) und Swiss Golf (ASG) haben ihr bisheriges Handicap-System dem WHS angepasst.

    Hier finden Sie die neue WHS-Broschüre zum Download:
    Icon WHS-Broschüre

     

    Das sind die wichtigsten Grundlagen im World Handicap System:

    • Der Berechnung des Handicaps liegen im WHS die zuletzt gespielten 20 handicapwirksamen Ergebnisse zugrunde. Aus diesen Ergebnissen werden die besten 8 Resultate gewählt, aus deren Durchschnitt das Handicap berechnet wird. Es gibt keine zeitliche Beschränkung für die Ergebnisse, die in die Berechnung einfliessen. Besonders gute Ergebnisse, die Auskunft über das Potenzial des Spielers oder der Spielerin geben, werden ebenfalls in der Berechnung berücksichtigt.
    • Alle bisher gültigen Spielformen für handicapwirksame Turnier- oder Freizeitrunden bleiben bestehen.
    • Es ist wie bisher ein handicapwirksames Ergebnis notwendig, um das erste Handicap zu erhalten. Ein gültiges Handicamp wird in jedem Fall auch dann berechnet, wenn für ein Spieler oder eine Spielerin weniger als 20 handicapwirksame Ergebnisse zur Verfügung stehen.
    • Der Einfluss aussergewöhnlicher Platz- und Witterungsbedingungen auf die Ergebenisse wird berücksichtigt. Handicaps werden rundenweise aktualisiert.
    • Das an einem Loch maximal zu erzielende Ergebnis für die Berechnung des Handicaps bleibt wie bisher das Netto Doppelbogey (=Null Stablefordpunkte). Das maximale Handicap für Herren und Damen bleibt 54.
    • Das Course Rating System der United States Golf Association (USGA) wird auch weiterhin für die Bewertung der Golfplätze genutzt und ist Bestandteil des Word Handicap Systems. Damit kann das Handicap zwischen verschiedenen Plätzen und verschiedenen Ländern noch einfacher als bisher übertragen werden.
  • Allgemeine Wettspielbedingungen

    GELTUNGSBEREICH
    Diese Wettspielbedingungen werden nach Regel 33-1 erlassen und gelten im Golf Club Ybrig für alle Wettspiele nach Stableford und im Zählspiel. Die Spielleitung kann für ein Wettspiel vor dessen Beginn besondere Bedingungen erlassen, die diese allgemeinen Bedingungen ergänzen.

    KOMITEE
    Die Mitglieder der jeweiligen Spielleitung werden durch Anschlag im Clubhaus oder auf der Startliste bekannt gegeben.

    PLAY OFF
    Bei Schlaggleichheit wird unter den Erstrangierten ein Tie Break nach den Resultaten der letzten 9, 6, 3, 2, 1 Löchern durchgeführt.

    ABSPIELZEIT (Anmerkung zu Regel 6-3a)
    Trifft ein Spieler spielbereit innerhalb von fünf Minuten nach seiner Abspielzeit am Ort des Starts ein, so wird er, sofern das Erlassen der Strafe der Disqualifikation nach Regel 33-7 nicht gerechtfertigt ist, für das Versäumen der Abspielzeit am ersten zu spielenden Loch mit zwei Schlägen bestraft. Strafe für Verspätung nach fünf Minuten ist Disqualifikation.

    SPIELVERZÖGERUNG
    Es gelten die Massnahmen gegen langsames Spiel.

    PLATZREGELN
    Es gelten die separat erlassenen Platzregeln.

    SPIELUNTERBRUCH
    Hat die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt, so dürfen Spielerinnen und Spieler, die sich in einer Spielergruppe zwischen dem Spielen von zwei Löchern befinden, das Spiel erst wieder aufnehmen, wenn die Spielleitung dies anordnet. Befinden sie sich beim Spielen eines Lochs, so müssen sie das Spiel unverzüglich unterbrechen und dürfen es nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Es gelten die nachstehenden Signale für Spielunterbruch:

    • Unverzüglicher Spielunterbruch wegen Gefahr: ein langer Sirenenton
    • Sonstiger Spielunterbruch: drei kurze Signaltöne
    • Wiederaufnahme des Spiels: zwei kurze Sirenentöne

    SCHUHWERK
    Schuhe mit traditionellen Spikes sind nicht erlaubt. Strafe bei Verstoss gegen Wettspielbedingung:
    Zählspiel: 2 Schläge für jedes Loch, bei dem gegen die Wettspielbedingung verstossen worden ist, höchstens jedoch 4 Schläge pro Runde.
    Stableford: 2 Punkte Abzug pro Loch, höchstens jedoch 4 Punkte pro Runde.

    ENDE DES WETTSPIELS
    Ein Wettspiel gilt als offiziell beendet (Regel 34- 1b), wenn die Rangverkündigung beginnt oder das Resultat im Clubhaus angeschlagen ist.

  • Massnahmen gegen langsames Spiel

    Diese Anordnung der Spielleitung gilt für alle Stableford- und Strokeplay-Wettspiele des Golf Club Ybrig (gemäss Regel 33-1).

    1. Eine Partie ist zu langsam wenn sie

    • im Durchschnitt mehr als 14 Minuten Zeit zum Spielen eines Loches benötigt (also mehr als 4:12 für eine ganze Runde), und
    • mehr als das Startintervall gegenüber der vorherigen Partie zurückfällt.

    2. Eine Partie, die zu langsam ist, wird durch die Spielleitung (in der Regel durch einen Ranger) ermahnt, schneller zu spielen.

    3. Wenn der Rückstand 2 Löcher später nicht deutlich kleiner geworden ist, wird die Partie der Zeitkontrolle unterworfen.

    4. Für eine Partie unter Zeitkontrolle gilt folgendes Vorgehen:

    • Wer an der Reihe ist, muss rasch zu seinem Ball oder zum Abschlag des nächsten Lochs gehen und dann innerhalb von 50 Sekunden einen Schlag ausführen.
    • Ein Verstoss gegen die Zeitkontrolle liegt vor, wenn der Spieler nicht sofort zu seinem Ball geht, resp. sich auf dem Abschlag bereit macht, oder wenn er nicht innerhalb der vorgeschriebenen Zeit einen Schlag ausführt. 
    • In Stableford-Wettspielen liegt ein Verstoss auch vor, wenn ein Spieler ein Loch weiterspielt, obwohl er keine Stableford-Punkte mehr erhalten kann.


    5. Strafe bei Verstoss gegen die Zeitkontrolle (gemäss Anmerkung zu Regel 6-7 und 32-1b):

    • Strokeplay: erstes Mal: ein Strafschlag; zweites Mal: zwei Strafschläge; drittes Mal: Disqualifikation
    • Stableford: erstes Mal: 2 Punkte Abzug; zweites Mal: Disqualifikation


    Hinweis: Wer an der Reihe ist, muss erst spielen bevor er den Mitspielerinnen und Mitspielern bei der Ballsuche hilft.

  • Zeitverluste vermeiden

    Langsames Spiel ist eines der grössten und häufigsten Ärgernisse beim Golfspiel und führt oft zu Spannungen zwischen den Spielerinnen und Spielern. Immer wieder kommt es vor, dass ein Spiel über 18 Löcher fünf Stunden und länger dauert. Das kann selbst mit ungleichem Alter, golferischer Fähigkeit oder körperlicher Kondition nicht ausreichend begründet werden und muss auch nicht so sein. Hier erfahren Sie, was Sie gegen die grössten Zeitdiebe tun können.

     

    Das Wesentliche gleich vorneweg

    Wir spielen und gehen immer zügig und vermeiden unnötige Zeitverluste. Wir spielen provisorische Bälle, laden schnellere Spieler dazu ein, durchzuspielen und verlassen das Grün rasch.

    Was heisst «unnötige Zeitverluste»? Ein Rechenbeispiel
    Rasch gehen 10 Sekunden verloren, weil unklar ist, wer als nächstes spielt, wir noch nicht entschieden haben, welchen Schläger wir benutzen wollen oder wir gerade kein Tee mehr finden. Geschieht dies bei jedem zweiten Schlag, heisst das für eine 4er-Gruppe mit einer durchschnittlichen Schlagzahl von 90 Schlägen pro Spieler:

    45 x 4 x 10 Sekunden = 1'800 Sekunden = 30 Minuten!

    Auf eine ganze Runde hochgerechnet ergeben diese vermeintlich nicht nennenswerten 10 Sekunden somit eine halbe Stunde unnötigen Zeitverlust.

     

    Was steht dazu denn eigentlich in der Etikette?

    Zum Thema «Spielfluss» werden in der Etikette vier Bereiche explizit erwähnt:

    • Im Interesse aller ist immer ohne Verzögerung zu spielen.
    • Nachfolgende Spielerinnen und Spieler sind sofort (nicht erst nach 5 Minuten) einzuladen, durchzuspielen, sobald klar wird, dass länger nach einem Ball gesucht werden muss. Dies gilt auch bei Turnieren.
    • Wenn ein Loch beendet ist, muss das Grün unverzüglich verlassen werden.
    • Wenn nach vorne mehr als ein Loch frei ist, muss die nachfolgende Gruppe eingeladen werden, durchzuspielen.
       

    Und was sagt die Golfregel?

    Die zuständige Regel 27 sagt klipp und klar, dass nach 5 Minuten Suchzeit der Ball als verloren gilt. Falls der ursprüngliche Ball nachher gefunden und dann auch noch gespielt wird, droht die Disqualifikation. Bei Wettspielbedingungen gelten im Golf Club Ybrig die Massnahmen gegen langsames Spiel.
     

    Wie wir unser Spiel beschleunigen können

    Auf dem Abschlag sollten wir

    • am ersten Abschlag mindestens 10 Minuten vor der Abschlagszeit erscheinen.
    • mit dem richtigen Schläger, dem Ball und einem Tee bereit sein, wenn wir an der Reihe sind.
    • eine effiziente Schlagvorbereitung entwickeln und nur einen Probeschwung machen.
    • das Resultat vom vorher gespielten Loch notieren, während die Mitspieler abschlagen oder nachdem wir selber abgeschlagen haben.
    • nur einmal die Spiellinie studieren.
    • immer einen provisorischen Ball spielen, falls der ursprüngliche Ball ausserhalb eines Wasserhindernisses verloren oder im Aus sein könnte.

    Im Gelände sollten wir

    • zwischen den Schlägen immer zügig gehen.
    • darauf achten, wohin die Mitspielerinnen und Mitspieler ihren Ball schlagen.
    • immer direkt zu unserem Ball laufen und nicht anderen Spielerinnen und Spielern folgen, es sei denn wir helfen bei der Ballsuche.
    • uns bei der Ballsuche gegenseitig absprechen und unterstützen, indem wir beispielsweise nebeneinander das Gelände systematisch absuchen.
    • den nächsten Schlag überlegen und vorbereiten, während wir zum Ball laufen oder während jemand anders aus meiner Gruppe spielt.
    • die Distanz zum Ziel schon beim Hinlaufen einschätzen (Markierungen, GPS, Lasergeräte)
    • die Richtung vorher festlegen, den richtigen Schläger auswählen und nur einen Probeschwung machen.
    • sofort selbst spielen, sobald wir an der Reihe sind.
    • nicht jeden Schlag der Mitspieler kommentieren.
    • immer einen provisorischen Ball spielen, wenn der Ball ausserhalb eines Wasserhindernis' nicht sofort auffindbar oder im Aus sein könnte.
    • nachfolgende Spielerinnen und Spieler, die warten, dazu einladen, durchzuspielen, wenn klar wird, dass ein Ball nicht leicht zu finden ist.

    Die Ausrüstung sollten wir

    • auf dem Fairway grundsätzlich immer direkt uns gegenüber auf Ballhöhe aufstellen.
    • nie vor dem Grün stehen lassen, sondern sofort seitlich des Grüns in Richtung des nächsten Abschlags abstellen.
    • allenfalls auch für einen Mitspieler oder eine Mitspielerin die Ausrüstung angemessen platzieren.

    Liegt der Ball im Hindernis, sollten wir

    • vorsichtshalber auf Probeschwünge gänzlich verzichten.
    • den Rechen bereits in den Sandbunker mitnehmen und vorsichtig hinlegen, ohne den Sand zu prüfen.
    • den Bunker sofort rechen und verlassen, nachdem wir den Ball daraus gespielt haben.
    • die Mitspieler allenfalls bei der Beseitigung der Bodenunebenheiten im Bunker unterstützen, wenn das Spiel dadurch beschleunigt werden kann.

    Auf dem Grün sollten wir

    • den Ball sofort markieren, reinigen sowie das Einschlagloch des eigenen Balls und allfällige weitere Löcher ausbessern.
    • den eigenen Putt studieren und vorbereiten, während ein Mitspieler oder eine Mitspielerin puttet, sowie den Ball bereits platzieren, falls es die Mitspielerinnen und Mitspieler nicht stört.
    • sofort putten, wenn wir an der Reihe sind.
    • sofort fertig spielen, wenn ein Ball nahe am Loch liegt (30-Zentimeter-Putts nicht nochmals markieren).
    • die Fahne sofort bedienen, damit der Mitbewerber oder die Mitbewerberin spielen kann.
    • nach dem Einlochen Spikespuren ausbessern und das Grün sofort verlassen.
    • Schläger wie Putter, Pitching Wedge usw. am nächsten Abschlag einräumen.
    • das Resultat nicht auf dem Grün, sondern beim nächsten Abschlag aufschreiben.
    • nie Diskussionen über Schlagzahlen führen und keine Gratulationen vornehmen, wenn andere Spieler und Spielerinnen darauf warten, das Grün anzuspielen.

    Was ist bei Wettspielen besonders zu beachten?

    • Im Stableford sollten wir den Ball aufheben, wenn wir keine Punkte mehr machen können (nicht ausputten).
    • Im Four-Ball Best-Ball sollten wir den Ball sofort aufheben, wenn wir das Resultat des Partners oder der Partnerin nicht mehr verbessern können (nicht ausputten).
    • Im Lochspiel können wir kurze Putts, oder in aussichtsloser Lage auch ein ganzes Loch, vorzeitig schenken.
    • Im Zählspiel sollten wir das eigene Resultat dem Zähler laut ansagen, wenn wir unseren Ball aus dem Loch nehmen.
    • Unangemessene Verzögerung kann im Wettspiel mit Strafschlägen oder Disqualifikation bestraft werden.

    Ausserdem können wir

    • ein Freundschaftsspiel oder eine 6- oder 9-Loch-Runde durchaus auch einmal mit halbem Schlägersatz bestreiten und diesen unter Umständen sogar tragen. Das geht viel schneller und macht ausserdem Spass.


    
Dies ist kein Aufruf zur Drängelei! Wir sollten uns jedoch immer nach vorne orientieren, wissen, wer als nächstes spielt, bereit sein für unseren Schlag und darauf achten, dass wir den Anschluss nach vorne halten.



    Download:


  • Verhalten auf dem Platz

    Die Pitchmark

    Wie entsteht eine Pitchmark?

    Eine Pitchmark wird durch den Aufprall eines Golfballs verursacht. Die Tiefe der Pitchmark hängt vom Einschlagswinkel des Balls ab. Dabei spielt auch der Zustand des Grüns eine grosse Rolle.

    Im Sommer, wenn die Grüns trocken und hart sind, gibt es weniger grosse bis gar keine Pitchmarks. Sind die Grüns weich oder nass, entstehen tiefe Pitchmarks.



    Wie entfernen Sie die Pitchmark?

    Benutzen Sie eine geeignete Pitchgabel und drücken Sie die Kanten des Einschlagloches mit leichten Drehbewegungen an mehreren Stellen zusammen. Die Mitte des Einschlagloches NICHT anheben, ansonsten brechen die Wurzeln ab! Die reparierte Stelle mit dem Putter gefühlvoll einebnen.




    Was passiert, wenn man das nicht macht?

    Folgen von nicht reparierten Pitchmarks sind eine untreue Putt-Oberfläche und eine laufende Verschlechterung der Grüns durch Einwanderung von Moosen und insbesondere von Poa annua. Eine geschädigte Grasnarbe ist zudem besonders anfällig für Pilze, die verschiedene Rasenkrankheiten hervorrufen. Und mit immer restriktiveren Pflanzenschutzmittelgesetzen wird den Greenkeepern die Arbeit nicht leichter gemacht. Sie dürfen sich nur noch in einem engen Rahmen bewegen, um den Rasenkrankheiten Herr zu werden.



    Deshalb ist es wichtig, dass alle Spielerinnen und Spieler ihre Pitchmarks ausbessern. Mit dem Ausbessern der Pitchmark tragen alle zur Regeneration des Rasens bei. Die Greenkeeper ihrerseits tun alles Mögliche, um das Graswachstum und die Regeneration zu fördern. Dazu gehören unter anderem die ausgewogene, gleichmässige Nährstoffversorgung, das Vertikutieren, das Aerifizieren sowie das Besanden.



    Wie eine Pitchmarke richtig repariert wird, zeigt dieses Video (in Englisch).

  • Extra Day Score

    Extra Day Scores (EDS) sind handicapwirksame Spielrunden und gelten gleich wie handicapwirksame Turniere. Ein EDS kann nur auf einem homologierten Golfplatz eines der ASG angeschlossenen Golfclubs gespielt werden. EDS aus dem Ausland werden nicht akzeptiert.

    Wer kann eine EDS-Runde spielen?

    • EDS können Spielerinnen und Spieler der EGA-Kategorien 2 bis 6 (Handicap 4.5 bis 54.0) über 9 oder 18 Löcher spielen.
    • Für Spielerinnen und Spieler der EGA-Handicap-Kategorie 1 mit Handicap 4.4 oder besser ist es nicht möglich, ihr Handicap mit einem EDS zu verändern.
    • Ein Spieler kann mit einem EDS kein Handicap der EGA-Handicap-Kategorie 1 (Handicap 4,4 oder besser) erlangen, sein Handicap wird nur bis 4.5 gesenkt.

    
Vorgehen

    Vor Beginn der Runde müssen Sie sich beim Clubsekretariat desjenigen Golfclubs anmelden, auf dessen Golfplatz Sie einen EDS spielen möchten. Während der Anmeldung erhalten Sie eine Scorekarte, auf der die folgenden Informationen vermerkt werden:

    • Datum der EDS-Runde
    • Name, Vorname, Home Club und Handicap des Spielers oder der Spielerin
    • Name, Vorname, Home Club und Handicap des Markers
    • Anzahl der zu spielenden Löcher (9 oder 18)
    • Farbe der Zählspielabschläge, von denen gespielt wird
    • Kosten EDS-Runde Fr. 10.00

    Die vom Spieler oder der Spielerin und dem Zähler unterschriebene Scorekarte muss nach Beendigung der Runde im Sekretariat abgegeben werden. Jedes Resultat von einem EDS muss für das Handicap gezählt werden; das gilt auch für No Returns. Wenn es ein Spieler oder eine Spielerin versäumt, die Karte am Spieltag einzureichen, wird das Resultat als «NR» gewertet. Es ist nicht gestattet, mehr als ein EDS pro Tag zu spielen.

     

    
Marker

    • Der Marker muss ein in einem der ASG angeschlossenen Golfclub oder einer der handicapführenden Public Golf Organisationen geführtes Handicap haben.
    • Ein Pro kann Marker sein.
    • Im Golf Club Ybrig muss der Marker ein Handicap von 36.0 oder besser haben.
    • Der Marker darf Mitglied der Familie sein.